Geschichte

Als die Gesellschaft im Jahre 1923 gegründet wurde, dann mit dem Ziel elektrische Energie in die Gemeinde Enneberg zu bringen. Die ersten Jahre brachten viele Probleme mit sich und nur durch den Idealismus einiger Menschen wurde das gesteckte Ziel erreicht. Die Verteilung erfolgte am Anfang ausschließlich über Freileitungen in Niederspannung und die Verluste betrugen am Anfang fast 50% und mehr. Am Anfang konnte man daher sicherlich nicht von einem Gewinn an Ende des Jahres sprechen. Als dann der 2. Weltkrieg ausbrach, konnte die Situation nicht verbessert werden.
Nach dem Ende des Krieges wollte eine andere Gesellschaft die Verteilung in der Gemeinde Enneberg übernehmen, daher musste man die Verteilung verbessern, um diese nicht zu verlieren.
Im Jahr 1962 wurde ein Gesetz erlassen, welches besagte, dass alle Zentralen mit einer Jahresproduktion von über 15.000.000 kWh. verstaatlicht werden mussten und dass keine neuen Zentralen mehr gebaut werden durften. Da zu dem Zeitpunkt der Bau der Zentrale Montal fast fertig war, ermöglichte es die staatliche Gesellschaft ENEL diese trotzdem in Funktion zu setzen. Zu der Zeit durfte nur das ENEL neue Zentralen bauen. Wenn aber eine private Gesellschaft mehr Energie benötigte als zur Verfügung stand, musste diese sich ans ENEL wenden. Dies brachte dann zur Verstaatlichung dieser Gesellschaft.
Nach einigen Jahren wurde das Gesetz aber gelockert, was für unsere Gesellschaft positiv war, da man sich an das Netz des ENEL anschließen konnte, um die Energie abzugeben welche nicht benötigt wurde. Ab dem Jahr 1989 wurde es dann auch möglich elektrische Energie aus dem Netz des ENEL zu entnehmen, um den gestiegenen Verbrauch zu decken.

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